Digital die Pflegebranche revolutionieren? Das geht und macht am Ende sogar Spaß

Digital die Pflegebranche revolutionieren? Das geht und macht am Ende sogar Spaß

Statement zum Digitaltag 2020

Die vergangenen Wochen in der Corona-Pandemie haben gezeigt: Digitalisierung ist essenziell. Wer bis jetzt mit digitalen Entwicklungen gefremdelt, sich ihnen sogar verweigert hat, wer geglaubt hat, dass Digitalisierung lediglich eine Vision beschreibt, dem ist die Krise besonders böse auf die Füße gefallen.

Digitales Leben ist kein Zukunftsszenario, es ist schon lange gelebte Wirklichkeit und zwar nicht nur in der Industrie oder Entertainment-Branche. Die Möglichkeiten, die sich durch IT ergeben, haben Bildungseinrichtungen sowie Bereiche der Sozial-und Pflegewirtschaft kennengelernt und dabei feststellen müssen: Es herrscht dringend Nachholbedarf.

Ich entwickle mit unserem Start-up mitunsleben digitale Lösungen für die Pflegebranche, wie die Plattform mitpflegeleben.de. Häufig begegnen mir in der Pflege Ängste: dass die Menschenwürde verloren ginge, soziale Entfremdung oder Manipulation stattfinde.Ich nehme diese Ängste ernst, gleichwohl erkläre ich, dass vor allem Unwissen die Ursache für dieses Misstrauen ist.

Daher verstehe ich meinen Job nicht nur darin, digitale Angebote zu entwickeln, sondern besonders jene zu informieren, zu überzeugen, die skeptisch sind. Denn nur so können sie partizipieren an einer Gesellschaft, die schon lange digital unterwegs ist. Nur mit Wissen und Verstehen besteht auch die Chance, die Digitalisierung mitzugestalten. Und das macht tatsächlich sogar Spaß!

Aktionen wie der Digitaltag, sind eine wunderbare Gelegenheit für Bürger*innen, das hautnah mitzuerleben. Ich freue mich, dass wir am Digitaltag 2020 teilnehmen, um darüber zu informieren, wie Digitalisierung die Pflegebranche revolutionieren kann, um am Ende sogar jene Skeptiker zu überzeugen.

Torsten Anstädt
Geschäftsführer mitunsleben GmbH

mitunsleben auf dem Digitaltag 2020
Informationen zu den angebotenen Veranstaltungen von mitunsleben finden Sie hier

Mehr Beiträge zum Thema:  Wem helfen die Hilfskräfte? – Anhörung zum Entwurf des Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetzes

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